Kerubim

Monster der Woche

Sie sind nicht die größten und sicherlich auch nicht die am gefährlichsten aussehnden kreaturen in Poeta, doch sollte man nicht so leichtgläubig sein Kerubime als niedliche Kuscheltiere abzutun. Schon ihre gepanzerte Haut und die Hörner sollten jedem klarmachen, dass es sich hier um ernstzunehmende Gegner handelt und wie heißt es so schön gerade Wadenbeißer verursachen den größten Schmerz.




Dabei sind Kerubime keine Einzelgänger nur im Klan fühlen sie sich sicher und solltest du doch mal einen einzelnen Kerubim sehen, so glaube ja nicht, dass Verstärkung nicht schon hinter dem nächsten Busch lauern könnte, oder ein Hilferuf nicht sofort auf Antwort stößt. Ihre giftgelben Augen werden sich nur zu gerne euren leblosen Körper ansehen wenn sie euch gemeinsam erlegt haben.




Der Lebenszweck eines Kerubims besteht aber nicht darin Reisende zu überfallen. Dies sehen sie als viel zu einfache Aufgabe an und betrachten sich viel mehr als die wahren Herrscher des Landes. Und als solche fordern sie ihren regelmäßigen Tribut, den sie sich auf Grund der Weigerung der umgebenden Farmer sie anzuerkennen, auch gerne selbst von den Feldern holen. Kein Wunder also, dass die ländliche Bevölkerung nicht gut auf sie zu sprechen ist.


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