Aion Gold Farming
Wer bereits andere MMORPGs gespielt hat, dem wird der Begriff Gold Farmer, oder Gold Farming nicht ganz fremd sein. Hierbei handelt es sich um Gamer, welche MMORPGs aus beruflichen gründen spielen. Sinn und Zweck des Spielens ist hierbei, möglichst viel Aion Gold (Kinah) zu erwirtschaften, um dieses dann über Onlineauktionshäuser wie E-Bay, oder über eigene Verkaufsseiten, für viel Geld zu verkaufen. Schätzungen zufolge stammen ca. 80% der Gold Farmer aus China, welche Aion Gold unter schlechter Bezahlung, und unter hohem Druck ihrer Bosse erwirtschaften müssen. Sehr bekannt geworden ist dieser Begriff in der World of Warcraft Scene, in welcher die Gold Farmers am häufigsten operieren. Jedoch sind auch andere MMORPGs von diesem Problem betroffen, und auch mit dem Aion Gold (Kinah) wird bereits Handel getrieben. Warum dies überhaupt ein Problem ist, soll euch folgende Reportage verdeutlichen.
Wer also so etwas wie ein Gewissen hat, sich keinen unfairen Vorteil gegenüber seinen Mitspielern verschaffen muss, weil er glaube es ginge so einfacher, lässt den Gold-Kauf einfach sein.
Wir sagen:
Gold Farming in Aion Online?
Nein danke!
Es gibt durchaus aber auch andere Möglichkeiten für Fun-Gamer schnell an ein kleines vermögen zu kommen. Hierbei kann man sich getrost an die Gold-Farmer halten, und ein wenig von ihnen ab gucken. Wer sich also ein kleines Kinah Kissen schaffen möchte, um sich im späteren Spielverlauf eine besonders gute Waffe, oder eine etwas teurere Rüstung kaufen möchte, dem sei folgender Tipp ans Herz gelegt: Sparen, sparen, sparen.
Hierbei kann es sich durchaus lohnen, mal einen Blick auf die Arbeitsweise von Gold-Farmer zu werfen. Gold Farmer arbeiten zu weilen nämlich höchst Ökonom.
Daher im folgenden ein paar Ratschläge, wie ihr ohne euer Portemonnaie zu zücken, Kinah Farmen könnt.
Ingame gibt es in fast jedem MMORPG, wie auch in Aion, besondere Hotspots. Zu erkennen sind diese daran, das hier besonders viele Gegner einer Level Stufe spawnen. Sind an einem bestimmten Ort zum Beispiel besonders viele Monster auf einem Eigen Level von 23 zu finden, bedeutet dies für einen Spieler auf einem niedrigeren Levels, demnach eine deutlich erhöhte Gefahr. Wer diese Hotspots im Sinne von Gold Farming ausnutzen möchte, meidet sie vorerst. Je nachdem wie stark der eigene Charakter ist, und wie viel er einstecken kann, sollte man eher noch ein paar Level Anstiege warten, bis man sich dem Hotspot nähert. Dies hat den ganz einfachen Grund das man in einem höherem Level, nicht gleich sein gesamtes Repertoire an Tränken verpulvert, nur um seinen Spaß mit den Monstern haben zu können. Ist man selber hingegen jetzt Level 16 oder höher, hat eine gute Verteidigung und eine starke Waffe an der Hand, kann man sich über den Hotspot her machen, und „Wilde Sau“ spielen.
Spieler in Aion, welche überwiegend auf PvP setzen, vernachlässigen gerne Magische Angriffe, welche auf Flächenschaden setzen. Anstelle dessen sind Fähigkeiten beliebt, welche zwar nur an einem Gegner schaden ausrichten, hierfür aber einen stark erhöhten. Für das Farmen von Gold sind jedoch eher PvE lastigeren Angriffsmethoden von Vorteil, welche auf einen Schlag in höherer Reichweite, gleich mehrere Gegner empfindlich schädigen können.
Setzt man in seinem Ausbau der Fähigkeiten, gezielt auf PvE, so macht es zusätzlich durchaus Sinn auch Fernangriffe mit ein zu beziehen. Hierbei lassen sich durch kurze Geplänkel mit mehreren Monstern, ganze Horden von 6 bis 12 Gegnern auf einen Fleck locken, um dann mit einem guten Flächenschaden zurück zu schlagen. Eine gute Rüstung ist für diese Taktik anbei auch immer von Vorteil…
Das Looten von Monstern verschafft einem schnell ein volles Inventar. Besonders wenn die gedroppten Items, immer 2 bis 3 Level unter dem eigenem sind. Hier beginnt eine der wichtigsten Formen des Gold (Kinah) Farmings. Nämlich der Handel.
In Aion gibt es 3 verschiedene Möglichkeiten zum treiben von Handel. Neben den Warenhäusern, in denen man entweder nur für sich selber Waren für den späteren Verkauf zwischen lagern kann, sowie denen auf welche alle Mitglieder der gleichen Legion Zugriff haben, sind für uns die Auktionshäuser, sowie die privaten Shops in diesem Fall die wichtigsten. Ein privater Shop lohnt sich immer, um Zeiten zu überbrücken in denen man gerade nicht spielen kann. Will man also kurz einkaufen gehen, oder einen Freund besuchen, kann man auf die Schnelle einen privaten Shop aufstellen, um seine überschüssigen Items an den Mann zu bringen. Sinnvoll ist es hierbei einen kleinen Blick auf den Marktwert der Items zu setzen. Dies gelingt durch einen Blick in das Auktionshaus. Items sollten im Handel nie zu kostengünstig, aber auch nicht überteuert verkauft werden. Entweder rentiert sich der Handel sonst kaum, oder aber es finden sich keine Käufer. Alternativ hier zu bietet Aion auch die Möglichkeit, seine Waren in ein Auktionshaus zu stellen, von wo aus alle anderen Spieler des gleichen Servers Zugriff haben.
Wer in Aion Gold haben möchte, muss nicht zwangsweise auf Händler zurück greifen, welche für einen das Kinah Sharing übernehmen. Selbst ist nicht nur der Mann, sondern auch der Aion Gamer/rin. Alles in allem bedeutet Gold Farming jedoch immer Arbeit. Arbeit, welche sich unserer Ansicht nach durchaus auszahlt.
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Wer also so etwas wie ein Gewissen hat, sich keinen unfairen Vorteil gegenüber seinen Mitspielern verschaffen muss, weil er glaube es ginge so einfacher, lässt den Gold-Kauf einfach sein.
Wir sagen:
Gold Farming in Aion Online?
Nein danke!
Kinah Sharing
Es gibt durchaus aber auch andere Möglichkeiten für Fun-Gamer schnell an ein kleines vermögen zu kommen. Hierbei kann man sich getrost an die Gold-Farmer halten, und ein wenig von ihnen ab gucken. Wer sich also ein kleines Kinah Kissen schaffen möchte, um sich im späteren Spielverlauf eine besonders gute Waffe, oder eine etwas teurere Rüstung kaufen möchte, dem sei folgender Tipp ans Herz gelegt: Sparen, sparen, sparen.
Hierbei kann es sich durchaus lohnen, mal einen Blick auf die Arbeitsweise von Gold-Farmer zu werfen. Gold Farmer arbeiten zu weilen nämlich höchst Ökonom.
Daher im folgenden ein paar Ratschläge, wie ihr ohne euer Portemonnaie zu zücken, Kinah Farmen könnt.
Besondere Hotspots
Ingame gibt es in fast jedem MMORPG, wie auch in Aion, besondere Hotspots. Zu erkennen sind diese daran, das hier besonders viele Gegner einer Level Stufe spawnen. Sind an einem bestimmten Ort zum Beispiel besonders viele Monster auf einem Eigen Level von 23 zu finden, bedeutet dies für einen Spieler auf einem niedrigeren Levels, demnach eine deutlich erhöhte Gefahr. Wer diese Hotspots im Sinne von Gold Farming ausnutzen möchte, meidet sie vorerst. Je nachdem wie stark der eigene Charakter ist, und wie viel er einstecken kann, sollte man eher noch ein paar Level Anstiege warten, bis man sich dem Hotspot nähert. Dies hat den ganz einfachen Grund das man in einem höherem Level, nicht gleich sein gesamtes Repertoire an Tränken verpulvert, nur um seinen Spaß mit den Monstern haben zu können. Ist man selber hingegen jetzt Level 16 oder höher, hat eine gute Verteidigung und eine starke Waffe an der Hand, kann man sich über den Hotspot her machen, und „Wilde Sau“ spielen.
Flächenschaden
Spieler in Aion, welche überwiegend auf PvP setzen, vernachlässigen gerne Magische Angriffe, welche auf Flächenschaden setzen. Anstelle dessen sind Fähigkeiten beliebt, welche zwar nur an einem Gegner schaden ausrichten, hierfür aber einen stark erhöhten. Für das Farmen von Gold sind jedoch eher PvE lastigeren Angriffsmethoden von Vorteil, welche auf einen Schlag in höherer Reichweite, gleich mehrere Gegner empfindlich schädigen können.
Fernkampf
Setzt man in seinem Ausbau der Fähigkeiten, gezielt auf PvE, so macht es zusätzlich durchaus Sinn auch Fernangriffe mit ein zu beziehen. Hierbei lassen sich durch kurze Geplänkel mit mehreren Monstern, ganze Horden von 6 bis 12 Gegnern auf einen Fleck locken, um dann mit einem guten Flächenschaden zurück zu schlagen. Eine gute Rüstung ist für diese Taktik anbei auch immer von Vorteil…
Handel
Das Looten von Monstern verschafft einem schnell ein volles Inventar. Besonders wenn die gedroppten Items, immer 2 bis 3 Level unter dem eigenem sind. Hier beginnt eine der wichtigsten Formen des Gold (Kinah) Farmings. Nämlich der Handel.
In Aion gibt es 3 verschiedene Möglichkeiten zum treiben von Handel. Neben den Warenhäusern, in denen man entweder nur für sich selber Waren für den späteren Verkauf zwischen lagern kann, sowie denen auf welche alle Mitglieder der gleichen Legion Zugriff haben, sind für uns die Auktionshäuser, sowie die privaten Shops in diesem Fall die wichtigsten. Ein privater Shop lohnt sich immer, um Zeiten zu überbrücken in denen man gerade nicht spielen kann. Will man also kurz einkaufen gehen, oder einen Freund besuchen, kann man auf die Schnelle einen privaten Shop aufstellen, um seine überschüssigen Items an den Mann zu bringen. Sinnvoll ist es hierbei einen kleinen Blick auf den Marktwert der Items zu setzen. Dies gelingt durch einen Blick in das Auktionshaus. Items sollten im Handel nie zu kostengünstig, aber auch nicht überteuert verkauft werden. Entweder rentiert sich der Handel sonst kaum, oder aber es finden sich keine Käufer. Alternativ hier zu bietet Aion auch die Möglichkeit, seine Waren in ein Auktionshaus zu stellen, von wo aus alle anderen Spieler des gleichen Servers Zugriff haben.
Fazit
Wer in Aion Gold haben möchte, muss nicht zwangsweise auf Händler zurück greifen, welche für einen das Kinah Sharing übernehmen. Selbst ist nicht nur der Mann, sondern auch der Aion Gamer/rin. Alles in allem bedeutet Gold Farming jedoch immer Arbeit. Arbeit, welche sich unserer Ansicht nach durchaus auszahlt.
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Autor: Angelus
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